„Das Orchester“ – die Zeitschrift mit dem größten Stellenmarkt für OrchestermusikerInnen weltweit
das Orchester 3/2026
Konzertformate
Gleich zu Beginn die gute Nachricht: Es gibt sie längst, vielgestaltig und zahlreich, die neuen Ideen und Formate für zeitgemäße Konzerte. Gleich hinterher die schlechte: Sie kosten mehr, weil sie mehr Menschen mit kreativer Energie brauchen zum Ausdenken und mehr Zeit, um sie zu entwickeln und mit allen auszuprobieren.
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> weiterlesenEs herrscht geschäftiges Treiben, die erwartungsvolle Nervosität ist buchstäblich greifbar. Gleich soll die gemeinsame Probe beginnen mit den Münchner Symphonikern unter ihrem Chefdirigenten Joseph Bastian. Als die Probe losgeht, gibt es kein Halten mehr. „Hast du etwas Zeit für mich“, singt Fabian Moraw lautstark ins Mikrofon. Das Orchester bietet die passende Grundierung: von dieser ersten Strophe bis zum finalen „99 Jahre Krieg“. Bis heute sind die 99 Luftballons von Nena eben ein Dauerhit, und nicht nur Fabian geht beim Singen ganz schön ab.
> weiterlesenDie Leitung und Führung von Organisationen hat sich in den vergangenen Jahrhunderten vor allem im Bereich der Wirtschaft und in NGOs enorm verändert. Die Kulturorganisationen hinken diesen Entwicklungen hinterher, obwohl sie die besten Voraussetzungen dafür besitzen, aus sich selbst heraus gute Leadership zu entwickeln.Der Autor unseres Grundsatzbeitrags schlägt detailliert acht Schritte zu einer zur modernen Leadership vor: Es sind Instrumente eines lernenden Orchesters zur Vorbereitung eines Organisationswandels
> weiterlesenAuch ein Kammerorchester lebt nicht vom reinen Klang allein. Hinter Streichern, Pulten und Noten spannt sich ein Geflecht aus Verbindungen, ohne das kaum ein Konzert zustande käme. Wie weit so ein Netz reichen kann, ist am Beispiel des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim (SWDKO) anschaulich zu sehen. Das Ensemble feiert in dieser Saison sein 75-jähriges Bestehen und es sind in dieser Zeit viele Partnerschaften gewachsen.
> weiterlesenWie wäre es, wenn alle professionellen Musikerinnen und Musiker ein umfassendes Wissen über ihren Körper und die physiologischen Bedürfnisse ihres Körpers im Umgang mit ihrem Instrument hätten? Wie wäre es, wenn es bei allen das Verständnis für die Notwendigkeit von Aufwärm- und Cool-down-Programmen gäbe, nicht als lästige Übung, sondern – wie im Profisport – um den Körper zu schützen, zu pflegen und bis ins Rentenalter zu Höchstleistungen zu befähigen? Die Zeitspanne, in der dem Körper Höchstleistungen abverlangt werden, ist für uns Musikerinnen und Musiker etwa doppelt so lange wie beim Profisport!
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