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Ashley Fure gewinnt Busoni-Kompositionspreis 2015

(03/31/2015)

Preisträgerin des Busoni-Kompositionspreises 2015 ist die amerikanische Komponistin Ashley Fure. Der Preis ist mit 6.000 Euro dotiert. Den Förderpreis von 2.500 Euro erhält der aus Israel stammende Bnaya Halperin-Kaddari. Der Busoni-Kompositionspreis wurde 1988 von Aribert Reimann gestiftet und wird im Abstand von zwei bis drei Jahren an junge, in der Öffentlichkeit noch nicht bekannte Komponistinnen und Komponisten vergeben. Mit der Auszeichnung fördert die Akademie der Künste den kompositorischen Nachwuchs, seit 1992 werden zusätzlich auch Kompositionsstudenten gefördert.

SWR-Jazzpreis 2015 für Georg Graewe

(03/31/2015)

Der Pianist Georg Graewe erhält den je zur Hälfte vom Land Rheinland-Pfalz und vom Südwestrundfunk gestifteten SWR-Jazzpreis 2015. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird im kommenden Herbst beim Internationalen Festival "Enjoy Jazz" in Ludwigshafen überreicht. Im Preisträgerkonzert wird der 1956 in Bochum geborene Graewe sowohl solistisch als auch im Trio mit Ernst Reijseger und Gerry Hemingway auftreten.

Kulturpreis der Berenberg Bank Stiftung

(03/31/2015)

Vor 25 Jahren gründeten die Inhaber von Deutschlands ältester Privatbank die Berenberg Bank Stiftung von 1990. Seitdem hat sie mehr als 100 junge, begabte Künstlerinnen und Künstler in Norddeutschland  unterstützt. Die diesjährige Kulturpreisträgerin Asya Fateyeva, 1990 auf der Krim geboren, begeistert ihr Publikum mit ihrer Interpretation klassischer und neuer Musik auf dem Saxofon. Stipendien erhielten der 1990 in Litauen geborene Violinist Algirdas Šochas und die 1987 in der Ukraine geborene Violinistin Vira Guliei. Beide studieren an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

10. Witold Lutosławski International Cello Competition

(03/31/2015)

Zwei Studierende der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar wurden gemeinsam mit dem ersten Preis beim 10. Witold Lutosławski International Cello Competition Mitte Februar 2015 ausgezeichnet. Den Sieg teilten sich Zuzanna Sosnowska und Maciej Kułakowski. Damit setzten sich die Weimarer Studierenden gegen rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt durch. Den zweiten Preis gewann der türkische Cellist Dorukhan Doruk, ein dritter Preis wurde nicht vergeben. Die 21-jährige Sosnowska und der 18-jährige Kułakowski gewannen außerdem eine Reihe von Sonderpreisen.

9. Internationaler Kammermusik-Wettbewerb "Franz Schubert und die Musik der Moderne"

(03/31/2015)

Beim 9. Internationalen Kammermusik-Wettbewerb "Franz Schubert und die Musik der Moderne" der Kunstuniversität Graz gewannen in der Rubrik Duo für Gesang und Klavier (Lied) die Mezzosopranistin Kimberley Boettger-Soller (Foto) aus Deutschland und die Pianistin Melissa Gore (Großbritannien/Japan) den ersten Preis. Der zweite Preis ging an den Bariton Andreas Beinhauer (Deutschland) und die Pianistin Anna Graczykowska (Polen). Mit dem dritten Preis wurde das Duo Pia Salome Bohnert (Sopran, Deutschland) und Linda Leine (Klavier, Lettland) ausgezeichnet. Im Fach Trio für Klavier, Violine und Violoncello wurde kein erster Preis vergeben. Der zweite Preis und der Sonderpreis für die beste Interpretation des Preisträgerwerks des Internationalen Kompositionswettbewerbs Klaviertrio 2014 ging an das Trio Atanassov aus Frankreich. Dritter wurde das Trio Jade aus Südkorea. Im Fach Streichquartett belegte das Belenus Quartett den ersten Platz. Der zweite Preis ging an das Quartetto Lyskamm aus Italien. Den dritten Preis erhielt das Quartet Berlin-Tokyo. Mit einem Preisgeld von rund 100.000 Euro zählt der Wettbewerb zu den höchstdotierten internationalen Musikpreisen.

Iris ter Schiphorst erhält Heidelberger Künstlerinnenpreis 2015

(03/31/2015)

Die Komponistin Iris ter Schiphorst wurde am 25. Februar 2015 in Heidelberg mit dem Heidelberger Künstlerinnenpreis 2015 ausgezeichnet, dem wichtigsten Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Die Auszeichnung ist weltweit der einzige Preis, der ausschließlich an Künstlerinnen vergeben wird.

Vorerst keine Fusionsentscheidung in Neubrandenburg

(03/31/2015)

Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) begrüßt den Beschluss der Stadtvertreter von Neubrandenburg, über die Fusion der Theater und Orchester Gesellschaft (TOG) mit dem Theater Vorpommern nicht auf der Grundlage eines bislang öffentlich unbekannten Gutachtens zu entscheiden. Stattdessen verwiesen sie die diskutierten Modelle zur weiteren Beratung in die Ausschüsse und vertagten die Entschlussfassung auf Anfang Mai. "Gut, dass die Stadtvertreter diesen sensiblen Beschluss nicht übers Knie brechen", sagt Martin Majewski, der im Namen der DOV die Interessen der Orchestermusiker vertritt. "Das eröffnet die Chance für alle Beteiligten, ins Gespräch zu kommen und die auf dem Tisch liegenden Vorschläge weiter zu verbessern." Ein Gutachten der Hamburger Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Domus vergleicht das vom Land mit hohem Druck favorisierte Fusionsmodell mit dem Solidarmodell, das Bürgerinitiativen, Gewerkschaften und Betriebsrat gemeinsam entwickelt hatten. Dieses Gutachten ist mit dem Hinweis auf "urheberrechtliche Gründe" bislang nicht veröffentlicht worden. Dem Vernehmen nach unterstellt es dem Solidarmodell höhere Kosten als dem Fusionsmodell.

Markus Poschner wird Chefdirigent des Brucknerorchesters Linz

(03/12/2015)

Markus Poschner, zurzeit GMD der Freien Hansestadt Bremen und Chefdirigent der Bremer Philharmoniker, wird Opernchef des Landestheaters und Chefdirigent des Brucknerorchesters Linz. Poschner erhält einen Fünf-Jahres-Vertrag und wird ab der Spielzeit 2017/18 Nachfolger von Dennis Russell Davies, der aus Altersgründen abtritt. Mit Beginn der Saison 2015/16 wird Poschner auch die Position des Chefdirigenten des Orchestra della Svizzera Italiana in Lugano übernehmen.

Giordano Bellincampi wird Musikalischer Leiter des Auckland Philharmonia Orchestra

(03/12/2015)

Der Generalmusikdirektor der Duisburger Philharmoniker, Giordano Bellincampi, wird Musikalischer Leiter des Auckland Philharmonia Orchestra. Bellincampi ist seit 2012 GMD in Duisburg. Zu Beginn der Spielzeit 2013/14 hat er auch die Position des Chefdirigenten beim Kristiansand Symphony Orchestra in Norwegen übernommen.

WKO-Intendant Christoph Becher wechselt zum ORF Radio-Symphonieorchesters Wien

(03/12/2015)

Der Intendant des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn, Christoph Becher, ist zum Orchesterintendanten des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien ernannt worden. Der Stiftungsratsvorsitzende des WKO, Ralf Peter Beitner, teilt mit, dass Becher beim WKO noch bis zum Jahresende 2015 unter Vertrag stehe.

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